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Mit Konfi3 möchten wir Sie einladen, gemeinsam mit Ihren Kindern Kirche zu erleben:

In Geschichten, Gebet und bei Spielen,
in der Gemeinde, im Gottesdienst und zuhause,
singend, lachend, staunend und fragend.
Denn Gott lädt uns alle ein, egal ob wir gerne in die Kirche gehen oder nicht, ob wir viel beten oder wenig, ob wir die Bibel kennen oder nicht, ob wir getauft sind oder nicht.

Aktuelles

Herzliche Einladung zum Infoabend!

Wenn Sie Konfi3 noch nicht kennen, laden wir Sie ganz herzlich ein, am Infoabend teilzunehmen und zu erfahren, warum wir so überzeugt von unserem Modell der zweistufigen Konfirmation sind.
Dort können Sie ihr Kind auch schon anmelden, es gibt aber auch eine Anmeldefrist bis Mitte November. Bis dahin sollten Sie sich bei Herrn Schnürle oder auf dem Pfarramt gemeldet haben, wenn Ihr Kind teilnimmt.
Am Elternabend werden wir uns dann auf die Konfi3-Zeit einstimmen und die Kleingruppen (Zusammensetzung und Termine) festlegen.

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Anmeldung als pdf

Konfi3 Fragen und Antworten als pdf

Organisatorisches für 2018/19

Termin Uhrzeit Was
18.10.2018 20:00 h Infoabend
bis Mitte November Anmeldefrist
27.11.2018 20:00 h Elternabend
12. Januar 2019 9:30 h -11:30 h Gesamtgruppentreffen der Kinder
13. Januar 2019 10.00 h Familiengottesdienst
Januar/Februar 2019 Tag und Uhrzeit wird für die Kleingruppen festgelegt drei Gruppentreffen
9. Februar 2019 9:30 h -11:30 h Gesamtgruppentreffen der Kinde
10. Februar 2019 10.00 h Familiengottesdiens
Februar/März 2019 Tag und Uhrzeit wird für die Kleingruppen festgelegt drei Gruppentreffen
23. März 2019 9:30 h -11:30 h Gesamtgruppentreffen der Kinder
24. März 2019 10.00 h Familiengottesdiens

Konfi3: Fragen und Antworten

  • Konfi3 – was ist das?

    Konfi 3 ist in unserer Landeskirche seit einigen Jahren eine neue Möglichkeit zur Vorbereitung auf die Konfirmation – die Konfirmandenzeit wird aufgeteilt und ein Teil beginnt in der 3. Klasse.

  • Warum denn Konfi3?

    Gerade Kinder im Grundschulalter haben ein großes Interesse am Thema Glauben und viele Fragen, mit denen wir sie nicht bis ins Teenageralter vertrösten wollen. Deshalb werden einzelne Themen in der 3. Klasse aufgegriffen. Die Kinder sollen auf spielerische und kreative Art und Weise mit Kirche, ihrer Gemeinde und dem christlichen Glauben vertraut gemacht werden.

  • Und die Konfirmation?

    … bleibt so, wie Sie es kennen. In der 8. Klasse findet der zweite Teil des Konfirmandenunterrichts statt, der auf die Fragen und Probleme der Jugendlichen abgestimmt sein wird. Und wie bisher schließt die Konfirmandenzeit mit der Konfirmation im 8. Schuljahr ab.

  • Worum geht es in Konfi3?

    Kinder im Grundschulalter sind offen für Neues und aufmerksame Zuhörer bei Erzählungen; sie haben Fragen, die Gott und Religion betreffen und sie werden von Symbolen unmittelbar angesprochen. Deshalb ist es sinnvoll, einige dieser Fragen schon jetzt aufzugreifen. Damit es nicht zu viel wird, haben wir uns auf zwei zentrale Themen beschränkt:
    Taufe und Abendmahl.
    Kinder, die getauft sind, können mehr über dieses Ereignis erfahren. Kinder, die noch nicht getauft sind, haben nun eine Möglichkeit, die Bedeutung der Taufe kennen zu lernen und sich zu überlegen, ob sie gerne getauft werden möchten. Die Taufe ist also keine Voraussetzung für die Teilnahme an Konfi 3.
    Zum Abendmahl sind alle Christen eingeladen, also auch unsere Kinder. Deshalb beschäftigen wir uns mit den zentralen Elementen wie z. B. Brot und Gemeinschaft.

  • Wie läuft Konfi3 ab?

    Der Glaube wird in Konfi3 erlebbar: durch Erzählen, beim Spielen und Basteln, durch Singen und in der Gemeinschaft.
    Es geht dabei weniger darum, den Kindern Wissen zu vermitteln. Die Kinder sollen vielmehr erfahren, dass sie schon ganz viel können und wissen. Kinder haben schon Erfahrungen gemacht, um die es im Glauben geht, wie zum Beispiel Geborgenheit, Vertrauen und Gemeinschaft. Das können besonders Kinder auch sinnlich erfahren: mit Spielen und Geschichten rund um Wasser, Licht und Brot.
    Es geht uns darum, dass die Kinder mit Spaß dabei sind und in der Gemeinschaft mit anderen erleben, wie gut der Glaube tut.

  • Wie viel Zeit muss für Konfi3 eingeplant werden?

    Es gibt drei Elemente bei Konfi3.
    Die Familiengottesdienste, die Kleingruppentreffen (90 – 120 min), die individuell ausgemacht werden und die Gesamtgruppentreffen (90 – 120 min), die immer zum Familiengottesdienst gehören.
    Zu den zwei Einheiten (Taufe und Abendmahl) gibt es jeweils einen Familiengottesdienst, ein Gesamtgruppen- und drei Kleingruppentreffen.
    Zur Begrüßung kommt noch ein weiteres Gesamtgruppentreffen mit Familiengottesdienst hinzu. Die Termine der Familiengottesdienste und Gesamtgruppentreffen werden im Vorfeld bekannt gegeben, Kleingruppentreffen werden individuell ausgemacht. Wir bitten Sie aber um Verständnis dafür, dass der Zeitpunkt dieser Kleingruppentreffen sich nach den Terminen der Gruppenbegleiter richtet und wir nicht garantieren können, dass Ihr Kind keine anderen Termine verschieben muss.

  • Warum braucht Konfi3 die Mitwirkung der Eltern?

    Kinder lernen am besten von Menschen, die ihnen nahe stehen und denen sie vertrauen. Am schönsten für die Kinder ist es deshalb, wenn ihre Eltern die Gruppe übernehmen.
    Viel wichtiger ist es uns aber, dass die Kinder ganz konkret feststellen: Glauben geht mich etwas an. Das kann nicht nur der Pfarrer, sondern das können auch meine Eltern. Das findet nicht (nur) in der Kirche statt, Gott wohnt auch bei mir daheim. Und das lässt sich am besten feststellen, wenn man dabei auch zuhause sitzt. Dort, wo wir spielen, essen, lachen und auch mal weinen, da passiert das, was manche ganz fromm „eine lebendige Beziehung zu Jesus“ nennen.
    Das muss nicht nur beim Beten sein, auch beim Spaß an Spielen und in gelebter Gemeinschaft ist Gott bei uns. Oder, um es biblisch zu sagen: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Im Alltagsstress und der täglichen Routine geht diese Erfahrung oft unter. Konfi 3 schafft hier eine kleine Oase – die Sie mit Ihrer Art und Ihrer Persönlichkeit füllen können.

  • Kann ich das denn?

    Ja, und niemand kann das besser als Sie! Sie als Eltern können etwas leisten, was der Pfarrer oder andere Mitarbeiter nicht leisten können. Die gleichen Spiele oder Lieder sind am wertvollsten, wenn sie von daheim kommen. Vielleicht kann man es mit etwas Selbstgebasteltem vergleichen. Klar könnten Sie das schöner kaufen – aber es wäre nicht von Ihrem Kind.

  • Und was kommt da auf mich zu?

    Vor allem eine schöne Erfahrung mit Ihrem Kind. Natürlich kosten die Vorbereitung und das Durch­führen der Gruppentreffen Zeit. Damit sich der Auf­wand in Grenzen hält, bekommen Sie von uns komplett ausgearbeitete Stundenentwürfe, das dafür benötigte Bastelmaterial und soviel Hilfe und Hinter­grund­informationen, wie Sie möchten.
    Jeder ist unterschied­lich, deshalb ist der genaue Zeitaufwand schwer ab­zuschätzen, aber um etwas konkreter zu werden: Ein Gruppentreffen ist mit 90 Minuten angesetzt. Wenn es zur Vor-und Nachbereitung zu Hause noch je eine halbe Stunde dauert, wären das also sechs mal zweieinhalb Stunden. Zur Vorbereitung aller Gruppentreffen reichen normalerweise zwei bis drei Abende von ungefähr 90 Minuten aus.
    Es bietet sich an, die Nachmittage zu zweit durchzuführen, dann kann die Vor- und Nach­bereitungs­zeit auch weniger sein. Oder es dauert länger… aber das liegt dann eher daran, dass man sich zu gut versteht…

  • Ich kann nicht singen...basteln… erzählen

    Tatsächlich haben wir selbst wesentlich höhere Ansprüche als die Kinder. Den Kindern reicht es, angeleitet zu werden und wenn Ihnen ein vorgeschlagenes Spiel gar nicht gefällt, lassen Sie es einfach weg. Sie bekommen fertige Stundenentwürfe aber auch genug Material an die Hand, dass Sie mal was weglassen können.

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