Amtshandlungen

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Taufe

In Großheppach finden Taufen während des Gottesdienstes am Sonntagmorgen um 10 Uhr statt. Nachdem Sie einen passenden Sonntag für die Taufe gefunden haben, setzen Sie sich bitte mit Pfarrer Schnürle in Verbindung, um den Termin zu bestätigen und um einen Termin zum Taufgespräch festzulegen. Bei diesem Gespräch, das etwa zwei Wochen vor der Taufe stattfindet, wird der genaue Ablauf der Taufe besprochen.
Was Sie im Vorfeld schon tun sollten:

  • Paten suchen: In der Regel sind dies zwei Personen. Wenigstens einer der beiden Paten sollte evangelisch sein. Wenn die Paten nicht in Großheppach wohnen, benötigen sie eine Patenbescheinigung vom Pfarramt des Wohnorts. Sollte ein Pate keiner christlichen Kirche zugehören, kann er nicht Pate, sondern nur Taufzeuge sein.
  • Taufspruch auswählen: Eine Auswahl möglicher Bibelstellen finden Sie unter: www.taufspruch.de Vorteilhaft ist es, die Bibelverse in ihrem Zusammenhang zu lesen. Eine Online-Bibel finden Sie unter: www.bibelserver.com
  • Ein Lied überlegen: Wenn Sie sich für den Taufgottesdienst ein Lied aus dem Evangelischen Gesangbuch wünschen, nehmen wir das gerne auf.

Hochzeit

Traugottesdienste finden meist samstags statt. Es ist wichtig, den gewünschten Termin für die Trauung möglichst frühzeitig mit Pfarrer Schnürle abzusprechen. Das Traugespräch mit Besprechung des genauen Ablaufs wird ca. 2-3 Monate vor der Trauung geführt. Voraussetzung für die kirchliche Trauung ist die standesamtliche Eheschließung.

Was Sie im Vorfeld schon tun können:

  • Trauspruch aussuchen: Das ist ein Bibelvers, den Sie sich als „Motto“ für Ihren gemeinsamen Weg auswählen. Dabei kann neben dem Nachschlagen in der Bibel auch die Seite www.trauspruch.de weiterhelfen.
  • Musik überlegen: Soll eine besondere Musik den Traugottesdienst verschönern? Kennen Sie Solisten, Ensembles o.ä., die Sie gerne bei der Trauung hören würden? In Absprache mit dem Pfarrer ist vielfältige Musik möglich, muss aber meist schon frühzeitig gebucht werden.
  • Lieder wählen: Im Traugottesdienst werden in der Regel drei Lieder gemeinsam gesungen. Gerne können Sie im Vorfeld überlegen, welche Lieder Ihnen aus dem evangelischen Gesangbuch gefallen oder welche Lieder Sie z.B. aus der Konfirmandenzeit noch in guter Erinnerung haben.

Wir laden auch herzlich ein, die „Goldene Hochzeit“ mit einem Gottesdienst in der Kirche zu feiern. Sie müssen nur im Pfarramt Bescheid sagen, an welchem Termin Sie Ihr Jubiläum feiern wollen. Pfarrer Schnürle wird sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen und alles besprechen.

Beerdigung

Wenn jemand verstorben ist, wenden sich die Angehörigen in der Regel zunächst an den Bestatter ihrer Wahl. Der vereinbart mit Pfarrer Schnürle einen Termin für die Trauerfeier oder Bestattung und vermittelt den Kontakt zu den Angehörigen. Die Trauerfeier findet in der Trauerhalle auf dem Friedhof statt, in der Regel um 13 Uhr oder um 14:30 Uhr. Wenn der Sarg vor der Trauerfeier noch offen ist, kommt der Pfarrer gerne zu einem Abschiedssegen dorthin.
Wenn es sich um eine Trauerfeier mit Sarg handelt, kommt Pfarrer Schnürle gerne auch einige Tage später bei der Urnenbeisetzung mit auf den Friedhof.

Konfirmation

Die Konfirmation wird in Großheppach Ende April oder Anfang Mai gefeiert. Der Konfirmandenunterricht, der auf die Konfirmation vorbereitet und in dem sich die Jugendlichen mit dem christlichen Glauben beschäftigen, beginnt ein knappes Jahr vor der Konfirmation und findet einmal pro Woche am Mittwochnachmittag statt. Außerdem gehören weitere spannende Aktivitäten als Gruppe zur Konfirmandenzeit, wie das KonfiCamp, die Konfirmandenfreizeit und Ausflüge.
Die Konfirmation wird normalerweise von Jugendlichen gefeiert, die in der 8. Klasse sind, das heißt, dass der Konfirmandenunterricht am Ende der 7. Klasse beginnt. Die Anmeldung findet im Rahmen eines Elternabends im März/ April im Jahr vor dem Konfirmationsfest statt. An diesem Abend werden Termine und Fragen rund um die Konfirmation besprochen. Dieser Anmeldetermin wird durch einen Brief an die uns bekannten Familien mit Jugendlichen im Konfirmandenalter sowie durch öffentliche Ausschreibung mitgeteilt. Wer keinen Brief erhalten hat, aber sein Kind gerne zur Konfirmation anmelden möchte, wende sich bitte an das Pfarramt.
Es sind auch Jugendliche zum Konfirmandenunterricht eingeladen, die nicht getauft sind. Zumeist werden diese Jugendlichen im Konfirmationsgottesdienst getauft und die Konfirmandenzeit wird mit der Taufe abgeschlossen.

Seit 2013 gibt es bei uns wie in vielen anderen Gemeinden Konfi 3. Eltern unterrichten in kleinen Gruppen ihre Kinder zu den Themen Taufe und Abendmahl – kreativ und spielerisch. Natürlich werden sie dafür gut vorbereitet und bekommen Ideen und Arbeitsmaterial an die Hand. Jedes Thema wird an drei oder vier Nachmittagen entfaltet und schließt ab mit einem Familiengottesdienst, der am Samstag davor vorbereitet wird.
Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an Pfarrer Schnürle wenden.

Kircheneintritt

Wie kann ich in die Kirche eintreten?

Rufen Sie im Pfarramt bei Pfarrer Schnürle, Telefon 07151 967720 oder im Gemeindebüro bei Frau Bauer, Telefon 07151 967722 an. Sie können auch eine Mail mit Ihrem Wunsch, in die evangelische Kirche einzutreten senden, E-Mail: Heinz.Schnuerle@elkw.de.
In einem persönlichen Gespräch, klären wir alle weiteren Fragen.

Ich bin vor einiger Zeit ausgetreten. Kann ich wieder eintreten?

Natürlich. Es gilt dasselbe wie oben.

Welche Bedingungen werden von mir bei einem Eintritt in die Kirche verlangt?

Sie sollten die grundlegenden Inhalte des christlichen Glaubens kennen oder bereit sein diese zu lernen. Wenn Sie noch nicht getauft sind, die Bereitschaft, sich taufen zu lassen.

Was muss ich in der Gemeinde nach meinem Eintritt tun?

Sie sollten bereit sein, am Gottesdienst und am Gemeindeleben teilzunehmen.

Ab welchem Alter kann ein Jugendlicher in die Kirche eintreten?

Mit dem vollendeten 14. Lebensjahr.

Ich gehöre einer anderen Kirche an. Wie trete ich zur evangelischen Kirche über?

Der erste Schritt ist der Austritt aus der bisherigen Kirche. Das geschieht auf dem Standesamt, nicht bei der bisherigen Kirche. Im zweiten Schritt nehmen Sie Kontakt mit dem evangelischen Pfarramt auf. Dann gilt dasselbe wie oben beschrieben.

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